Sie möchten, dass Ihre Kinder glauben. Glaube wirklich. Aber die Idee, sie in spirituellem Wachstum zu führen? Das kann erschreckend sein. Du gehst in die Kirche. Sie schicken sie zur Jugendgruppe. Gute Anfänge. Sogar notwendig. Aber seien wir ehrlich. Der größte spirituelle Einfluss in ihrem Leben ist nicht eine Predigt von einer Kanzel. Du bist es.
Du bist es, der auftaucht. Konsequent sein. Anwesend sein.
Der Druck, es „richtig“ zu machen, ist groß. Viele Eltern erstarren, wenn sie an Familienandachten denken. Sie stellen sich formalen Unterricht vor. Geskriptete Lesungen. Ein Klassenzimmer-Ambiente am Esstisch. Jean, meine Frau, ist Biochemikerin. Sie mochte Struktur. Sie gestaltete den Unterricht mit der Präzision einer Wissenschaftlerin und der Kreativität einer Lehrerin. Meine Jungs haben es geliebt. Bei uns hat es funktioniert. Aber es würde nicht für jeden funktionieren.
Ich bevorzuge das unordentliche Zeug. Die Kinder zur Schule fahren. Gemüse zum Abendessen hacken. In diesen alltäglichen Momenten finden echte Glaubensgespräche statt. Es gibt keinen einzigen „richtigen“ Weg, dies zu tun. Du musst einfach anfangen.
Tim Shoemaker ist ein großartiger Autor. Er ist bei Focus on the Family dabei, um Ideen auszutauschen, die wirklich hängen bleiben. Keine komplexe Theologie. Einfach einfache, unvergessliche Aktivitäten. Dinge, die lehren, ohne sich wie eine Vorlesung anzufühlen.
Unterhaltsame, aktive Ideen, um Kindern etwas über Gott beizubringen
Sie brauchen keinen Lehrplan. Du brauchst Verbindung. Sie brauchen Engagement. Hier sind vier Möglichkeiten, wie wir über Glauben sprechen, ohne die Stimmung zu zerstören:
Tote Truthähne fliegen nicht
Hier geht es nicht um Geflügel. Es geht um spirituelle Totheit. Man kann den spirituellen Tod nicht durch gutes Benehmen beheben. Es ist eine visuelle Möglichkeit zu erklären, warum wir Jesus brauchen. Nicht nur, weil es schön ist, nett zu sein, sondern weil wir geistig ohne ihn festsitzen.
Das Dreibeinrennen
Binde zwei Personen zusammen. Eine Person bewegt sich, die andere versucht zu helfen. Wenn sie gegeneinander kämpfen, gehen sie nirgendwo hin. Wenn sie sich synchron bewegen, kommen sie weit. Das lehrt Einheit. Es lehrt, wie schwer es ist, Gott allein zu folgen.
Treibstoff im Feuer
Wir alle haben Feuer in uns. Manchmal ist es Wut. Manchmal ist es Zweifel. Manchmal ist es Freude. Diese Aktivität hilft Kindern herauszufinden, was in ihnen brennt. Und wie man mit der Flamme umgeht, damit sie nicht das Haus niederbrennt. Oder damit es einen Raum erhellen kann.
Geld zum Verbrennen
Hier geht es um die Liebe zum Geld. Oder die Angst, nicht genug zu haben. Es ist praktisch. Es ist greifbar. Es erzwingt ein Gespräch darüber, was wir wertschätzen und was Gott schätzt.
Wo man mit Familienandachten beginnen soll
Sie fragen sich vielleicht, wie Sie das in einen vollen Terminkalender integrieren können. Die Antwort lautet: Dort, wo Sie bereits sind.
Du brauchst keine Stunde. Du brauchst einen Moment. Ein Antrieb zum Üben. Ein Spaziergang um den Block. Ein ruhiger Abend vor dem Schlafengehen. Das Ziel ist nicht Perfektion. Es ist Präsenz. Es zeigt Ihren Kindern, dass Glaube nicht nur ein Sonntagsthema ist. Es ist Montagskram. Es ist Dienstag und Mittwoch und auch Donnerstag.
Weitere Ideen wie diese finden Sie bei „Focus on the Family“ mit Jim Daly. Wir reden über praktische Schritte. Echtes Gerede. Kein Flaum. Sie finden uns im lokalen Radio, online oder bei Apple Podcasts. Unser kostenloses




















