Das Rindereintopfrezept von Joanna Gaines, das in ihrem Kochbuch Magnolia Table vorgestellt wird, verspricht eine vom Herbst inspirierte Wohlfühlmahlzeit. Die Realität weicht jedoch von den Erwartungen ab. Dies ist kein schwerer, langsam geschmorter Eintopf; Sie ist leichter, brüheiger und voller Gemüse – Mais, Erbsen, Tomaten, Karotten, Sellerie und Kartoffeln – was sie eher zu einer herzhaften Suppe als zu einem traditionellen Rindfleischeintopf macht.

Die Rezeptaufschlüsselung:

Der Eintopf beginnt mit dem Anbraten von gewürztem Rindfleisch in Butter und dem anschließenden Anbraten von Zwiebeln, Karotten und Sellerie. Mehl, Knoblauchpulver, Knoblauchsalz, koscheres Salz und Pfeffer werden eingerührt, bevor Rinderbrühe, geröstete Tomaten, Mais und Kartoffeln hinzugefügt werden. 1 Stunde und 15 Minuten köcheln lassen, um das Rindfleisch zart zu machen, am Ende gefrorene Erbsen hinzufügen.

Was Rezensenten sagen:

Viele schätzen die Einfachheit und Familienfreundlichkeit, insbesondere den One-Pot-Ansatz. Häufige Kritikpunkte sind jedoch, dass die Brühe dünner als erwartet ist, übermäßig salzig ist und das Rindfleisch nicht zart genug ist. Mehrere Köche empfehlen Modifikationen, wie z. B. eine Reduzierung des Salzgehalts, eine Verlängerung der Kochzeit oder eine Eindickung der Brühe.

Wichtige Anpassungen für bessere Ergebnisse:

  • Rindfleisch erhöhen: Eine Verdoppelung der Rindfleischmenge gleicht das gemüselastige Verhältnis aus.
  • Längeres Köcheln: Eine Verlängerung der Kochzeit ergibt zartes Rindfleisch und eine reichhaltigere Brühe. Eine teilweise Abdeckung des Topfes hilft, die Aromen zu konzentrieren.
  • Salzkontrolle: Reduzieren Sie den Salzgehalt und würzen Sie nach Geschmack. Verwenden Sie zur besseren Kontrolle natriumarme Brühe.
  • Würzen vereinfachen: Knoblauchsalz weglassen; Erhöhen Sie stattdessen die Menge an Knoblauchpulver und koscherem Salz.

„Dieser Eintopf ist zwar nicht das überaus reichhaltige Erlebnis, das viele von einem Rindereintopf erwarten, aber er ist zugänglich und lässt sich leicht an die persönlichen Vorlieben anpassen.“

Der Erfolg des Rezepts hängt von der Anerkennung seines einzigartigen Profils ab. Es handelt sich eher um eine Mahlzeit unter der Woche als um einen langsam zubereiteten Genuss. Durch die Anpassung der Gewürze und der Kochzeit können Hobbyköche den Eintopf nach ihren Wünschen gestalten.