Lululemon hat seine kürzlich herausgebrachten „Get Low“-Leggings vorübergehend aus dem Verkauf genommen, nachdem weit verbreitete Berichte verbreitet wurden, dass die Hosen nicht kniebeugensicher sind und beim Training durchscheinend wirken. Das Unternehmen stellte am 20. Januar den Online-Verkauf in Nordamerika ein, um das Feedback der Kunden zu prüfen, und erkannte Bedenken hinsichtlich der Blickdichtheit der Leggings an.
Das reine Problem
Kunden nutzten soziale Medien, darunter Reddit, um ihre Erfahrungen mit den „Get Low“-Leggings zu teilen. Ein Benutzer berichtete, dass die Hose unabhängig von der Farbe „absolut durchsichtig sei, wenn man in die Hocke geht oder sich bückt“. Dieses Feedback gewann schnell an Bedeutung und veranlasste Lululemon zum Handeln.
Das Problem ist erheblich, da von Trainingsleggings erwartet wird, dass sie bei körperlicher Aktivität eine vollständige Abdeckung und Unterstützung bieten. Sheerness verfehlt diesen Zweck, insbesondere für eine Marke wie Lululemon, die ihren Ruf auf hochwertige Sportbekleidung aufgebaut hat. Der Vorfall wirft Fragen zur Qualitätskontrolle auf und ob die „Get Low“-Leggings ohne ausreichende Tests überstürzt auf den Markt gebracht wurden.
Lululemons Antwort
Ein Unternehmenssprecher gab an, dass Lululemon „hart daran arbeitet, das Problem zu beheben“ und den Verkauf unterbrochen hat, um das erste Feedback besser zu verstehen. Dieser Schritt deutet darauf hin, dass das Unternehmen die Beschwerden ernst nimmt und einen weiteren Schaden für sein Markenimage vermeiden will.
Was stattdessen funktioniert
Trotz des „Get Low“-Debakels bietet Lululemon immer noch andere Leggings an, die für ihre Blickdichte und Leistung bekannt sind. Die älteren Modelle des Unternehmens, wie etwa die Align- oder Wunder Train-Strumpfhose, haben aufgrund ihrer Kompression, Unterstützung und zuverlässigen Abdeckung durchweg positive Bewertungen erhalten.
Letztendlich zeigt die schnelle Reaktion von Lululemon auf die Kundenreaktion, wie wichtig Transparenz und Qualitätskontrolle in der Sportbekleidungsbranche sind. Der Vorfall erinnert daran, dass selbst etablierte Marken strenge Standards einhalten müssen, um das Vertrauen der Kunden zu bewahren.




















