Ellen DeGeneres und Portia de Rossi, die zuvor nach den US-Präsidentschaftswahlen 2024 nach Großbritannien gezogen waren, bereiten sich laut Insiderangaben angeblich darauf vor, in die Vereinigten Staaten zurückzukehren. Die angebliche Entscheidung ist auf die wachsende Unzufriedenheit mit ihrem Leben im Ausland zurückzuführen. Quellen deuten darauf hin, dass es sich bei dem Umzug um eine vorübergehende Lösung handelte, die nicht mehr funktioniert.

Erste Flucht aus dem politischen Klima

Im Jahr 2024 sorgten DeGeneres und de Rossi für Schlagzeilen, als sie Kalifornien im Zuge des Wahlsiegs von Donald Trump verließen. Das Paar erklärte ausdrücklich, dass das politische Klima eine treibende Kraft hinter ihrer Entscheidung gewesen sei, im Vereinigten Königreich Zuflucht zu suchen. Sie haben ihre Immobilien in den USA verkauft, was auf eine langfristige Absicht hindeutet, im Ausland zu bleiben.

Zunehmende Frustration im Vereinigten Königreich

Jüngste Berichte deuten jedoch darauf hin, dass ihre Zeit im Vereinigten Königreich nicht so idyllisch war wie erwartet. Insider nennen Langeweile und Frustration über das langsamere Leben auf dem Land als Schlüsselfaktoren für die angebliche Rückkehr. Berichten zufolge hat die anfängliche Aufregung über einen „Neuanfang“ nachgelassen, und sowohl DeGeneres als auch de Rossi seien bestrebt, sich wieder in den USA „um die Geschäfte zu kümmern“.

Frühe Anzeichen einer Rückkehr

Spekulationen über einen möglichen Rückzug begannen Anfang des Jahres, als ein Immobilienmakler berichtete, dass das Paar eines seiner Häuser in Los Angeles vom Markt genommen hatte. Dieser Schritt löste Gerüchte aus, dass sie eine zumindest teilweise Rückgabe erwägen, was nun durch die neuesten Insiderbehauptungen bestätigt zu werden scheint.

Beziehungszeitleiste

Die Beziehung zwischen DeGeneres und de Rossi reicht bis ins Jahr 2001 zurück, als sie sich zum ersten Mal bei einem Rock the Vote-Konzert trafen. Obwohl sie erst 2004 miteinander ausgingen, nachdem beide ihre früheren Beziehungen beendet hatten, vertiefte sich ihre Verbindung schnell. Das Paar heiratete im August 2008 und wurde zu prominenten Verfechtern der LGBTQ+-Rechte.

Die gemeldete Entscheidung, in die USA zurückzukehren, deutet darauf hin, dass persönliche Bequemlichkeit und berufliche Verpflichtungen die anfänglichen politischen Beweggründe für ihren Umzug überwiegen. Während die langfristigen Auswirkungen dieses Umzugs unklar bleiben, ist es offensichtlich, dass der Auslandsaufenthalt des Paares nicht die dauerhafte Lösung gebracht hat, die sie sich einst erhofft hatten.